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Die Speis´vom Eberhard

ist immer in Arbeit. Es gibt also immer wieder etwas Neues zu entdecken beim Eberhard in St. Michael. Geschenke, Überraschungen, Produkte von unseren Freunden und Lieferanten aus der Umgebung von Leoben, dem Genuss-Reich rund um Reiting und Eisenstrasse und der Genussregion Murtaler Steirerkäs'.

 

Echte steirische Fruchtsäfte

Auch bei den Fruchtsäften haben wir nach dem Echten und Guten gesucht. Und wir haben wirklich Feines gefunden. Die besten steirischen Fruchtsäfte und Calderas bekomm' ich direkt von den Bauern Obsthof Kaufmann und Kögerlhof Familie Krispel. So ist der Fruchtsaft bei uns nicht nur ein Geschmackserlebnis für unsere Kinder sondern auch eine wirkliche Alternative zur Weinbegleitung bei einer feinen Degustationen aus meiner Küche.

 

Unser Apfelsaft

Heute hab' ich unseren Apfelsaft wieder in die Flaschen gezogen. So wie schon mein Opa und dann mein Papa vor Jahrzehnten in unserer alten Waschküche hinten im Garten vom Gasthof Eberhard in St. Michael. Zwei Scheiter Birkenholz bringen den Saft auf 75 Grad Temperatur. Nur nicht über 80 Grad rauf, sonst schmeckt 's nach Kompott. Die Äpfel kommen von unserem eigenem Anger an der Mur und vom Obstgarten meines Cousins oben am Berg in St. Michael. Langsam rinnt der Saft ins Gebinde und den Kindern schmeckt's.

 

Unser Olivenöl aus den Bergen bei Pistoia.

Im November verbrachten wir eine Woche in den Bergen bei Pistoia in der Toskana. Laura und Alberto fanden uns im Gasthof Eberhard auf ihrer Reise durch die Steiermark am Murradweg. Dann waren wir auf der Suche nach ein paar entspannenden Tagen vor den Weihnachtsfeiern und fragten sie um Rat: Wohin in der Toskana? Ihre Antwort, zu uns, Oliven ernten!

350 naturbelassene Olivenbäume, ein Esel, ein Hahn, eine Henne und ein Bernhardiner, das ist der Garten von Laura und Alberto hoch über Pistoia. Der Olivenhain ist nicht Broterwerb und so ist Pflanzenschutz kein Thema und Alberto setzt auch kein Spritzmittel gegen die Olivenfliege ein. Geerntet wird halt nur in den warmen, trockenen Jahren, wenn es nicht zum Befall kommt. Seit Anfang der neunziger Jahre leben sie in ihrem kleinen Paradies. Und dieses Jahr ist Alberto erstmals begeistert von der Qualität seines Öles, hat er uns berichtet. Wir ernteten fast 700 kg, lernten, dass man daraus 70 Liter Öl machen kann, welche Mühe es macht die Oliven von den Bäumen zu kämmen, in Netzen zu sammeln, für den Transport zur Ölmühle vorzubereiten. So brachten wir unser erstes selbstgeerntetes Olivenöl mit nach St. Michael in die Steiermark. Und wir lernten noch viel mehr den Wert dieses flüssigen Goldes schätzen, wissend wieviel Arbeit darin steckt, jeden einzelnen Öltropfen aus den Oliven zu gewinnen.

Und wer glaubt Hirsche sind ein Privileg der Alpen, der sollte am Abend in den Olivenhain schlendern und sich über den Prachtkerl wundern, der sich mit seinen Kühen in aller Ruhe über die Rinden der Oliven- und Feigenbäume hermacht.